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Cloverfield (Untitled J.J. Abrams Project)
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 (DVD - Code 2)
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Meinungen... Titel bewerten / Meinung schreiben | | 23 (13.04.2014 21:27:56) - Bewertung: Bild: 1.5, Ton: 1.5, Extras: 1.5, Film: 1.5 | | Katastrophenfilm: das trifft es genau. Nur Schwachsinn und nervig |   | | thematrix (02.07.2009 10:36:40) - Bewertung: Bild: 6, Ton: 6, Extras: 6, Film: 6 | Der etwas andere Katastrophenfilm Man muss schon sagen die Handkamera und der damit verbundene Dokustil haben durchaus ihren Reiz. Die aufkommende Panik und Verzweiflung ist spürbar. Bei den Schauspielern und deren Handeln ist dies nicht immer der Fall.
Alles in allem absolut sehenswert ! |   | | Legolegolas (09.11.2008 23:43:59) - Bewertung: Bild: 1, Ton: 2.5, Extras: 3.5, Film: 3.5 | Also ich würde mich nicht als Vollidioten bezeichnen aber bestimmt als "Wackelpudding". Schade, schade wäre bestimmt ein Top-Movie geworden. Chance vergeigt, dann muss er halt "Lost 5" drehen. Der Demon sieht aus wie der in "Nausicca". Das Ende des Films ist stark - ich hab's bis zum Schluss geschafft - obwohl mir speiübel war. Fazit: Gute Story aber von Anfang bis Ende wackelt das Bild. |   | | Chuck (13.10.2008 10:11:06) - Bewertung: Bild: 5, Ton: 5, Extras: 5, Film: 5 | also ich fand den film gut. ich habe den film geschaut, ohne zu wissen, was mich erwartet. zuerst dachte ich es sei auch so eine low-budget produktion. je länger ich aber ausharrte, desto besser wurde der film und man merkt, wieviel aufwand eigentlich dahinter steckt mit all den special-effects. die kameraführung ist gewagt. aber man fühlt sich als zuschauer mitten in den film versetzt und im geschehen mit dabei.
|   | | Raphael (12.10.2008 20:13:44) - Bewertung: Bild: 3.5, Ton: 3.5, Extras: 3.5, Film: 1.5 | | Ich bin vollidiot number 2! so ein mist habe ich schon lange nicht mehr gesehen |   | | TheCrow (27.08.2008 09:05:46) - Bewertung: Bild: 5, Ton: 6, Extras: 4.5, Film: 6 | Womit haben wir es hier zu tun?
Kurz und bündig: Mit einer Mischung aus "Godzilla" und "The Blair Witch Projekt" (oder auch - bald aktuell - "Diary Of The Dead"). Vom Ersten nimmt man das Setting und das Monster (im weitesten Sinn, denn dieses hier hat rein optisch überhaupt nichts mit dem legendären Asia-Vieh zu tun), und von Letzterem einfach die Inszenierung.
Statt hinter die Kulissen zu blicken, und mitzuerleben, wie die staatlichen Sicherheitsdispositive sich gegen eine solche Bedrohung stemmen, folgt der Zuschauer hier den Erlebnissen von einer handvoll Betroffener. Gerade eben feierten diese Twens eine Abschiedsparty für Rob, welcher - trotz grossen Gefühlen für Beth - beruflich nach Asien abhauen will. Sein Bruder Jason hat somit zusammen mit seiner eigenen Freudnin Lilly eine Abschiedsparty organisiert, an welcher er Robs besten Freund Hub dazu überredet alles mitzufilmen um eine komplette Dokumentation über den Abend zu haben und daraus ein Abschiedsgeschenk zu machen. Beth taucht auch auf...allerdings in Begleitung, weswegen Rob ungehalten reagiert und sie wieder geht. Das ist der Moment, in welchem ein lauter Knall ertönt, und die Party ist vorbei. Voller Gewissensbisse will Rob unbedingt nach Beth suchen, und Jason, Lilly, Hub und Marlene (ein weiterer Partygast) stehen ihm zur Seite. Was folgt, ist eine Nacht in einer Stadt, welche gerade von einem Monster kurz und klein geschlagen wird, und es nur wenig Hoffnung auf Rettung gibt...hautnah mitzuerleben, wie es in dieser Form noch nie der Fall war!
Natürlich ist es so, dass diese Handkamerabilder nicht die angenehmsten Bilder für die Augen sind. Dennoch hat man sich nach der knapp 20-minütigen Einleitung schon fast daran gewöhnt, und zum Glück dauert der Film auch nicht allzu lange, weswegen man diese Umstände beinahe problemlos über sich ergehen lassen kann, und sich dabei über beinahe greifbare Spannung in der Luft freut.
Die Macher haben hier Mut bewiesen, denn wie man anhand diverser Kommentare erkennen kann, ist dies nicht jedermanns Sache und hätte durchaus auch ins finanzielle Auge gehen können. Ich persönlich bin jedoch sehr positiv überrascht von diesem Film, welcher abgesehen von der Einleitung keinerlei Längen bestizt und konstant in Bewegung bleibt. Dazu noch ein Zückerchen in Form einer sehr guten Idee, wie man etwas zuvor Geschehenes noch auf das gleiche Band packen kann (wobei am Ende noch Hochinteressantes zu sehen ist!...Zeitlupe hilft *s*) und fertig ist der rundum gelungene Monsterfilm, welcher Schlaftabletten wie Emmerichs "Godzilla" den Meister zeigt.
Das Bonusmaterial ist auch interessant und dabei witzig inszeniert und deckt sich im Übrigen 1:1 mit den Special Features der Special Edition. Diese hebt sich lediglich durch das Steelbook ab, und da muss wohl jeder selbst entscheiden, wieviel ihm dieser Streifen, bzw. die Verpackung davon, wert ist...in jede anständige, grössere Sammlung gehört der Film jedenfalls auf jeden Fall! ;) |   | | cello (25.08.2008 18:37:20) - Bewertung: Bild: 5, Ton: 5, Extras: 4, Film: 1 | | Will durch das Gewackel was Aussergewöhnliches sein ist aber im Endeffekt eine absolut nervige Angelegenheit. Hatte Mühe mir den Müll zu ende anzuschauen. |   | | Peter (23.08.2008 20:40:31) - Bewertung: Bild: 1, Ton: 1, Extras: 1, Film: 1 | | Ich bin ein Vollidiot, denn ich habe diesen Film gekauft. Absoluter Schrott, Mist, Abfall........... |   |
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