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Autor(en): 
  • Friedrich H. Lorentz
  • Sporthygiene 
     

    (Buch)
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    Übersicht

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    Lieferstatus:   i.d.R. innert 7-14 Tagen versandfertig
    Veröffentlichung:  1931  
    Genre:  Naturwissensch., Medizin, Technik 
     
    Blutdruck / Eisen / Entwicklung / Gesundheit / haut / Herz / Konsistenz / Konstitution
    ISBN:  9783642984327 
    EAN-Code: 
    9783642984327 
    Verlag:  Springer 
    Einband:  Kartoniert  
    Sprache:  Deutsch  
    Dimensionen:  H 203 mm / B 133 mm / D 14 mm 
    Gewicht:  279 gr 
    Seiten:  244 
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    Inhalt:
    Die Sporthygiene findet als jiingstes Kind der Allgemein­ hygiene zunehmende Beachtung. Beschaftigung mit den Funktionen des gesunden Korpers, die Arbeitsaufgabe der Physiologie, kann aUS den Forschungen der Sporthygiene wertvolle Erganzungen und Anregungen ziehen. Das liegt im Wesen des Sports, der aus der breiten Masse die Spitzen- und Rekordleistungen aufzubauen sucht . . In dem Rekordmann miissen sich die physiologischen Gesetze der Funktion am eindeutigsten ausdriicken. Daher diirften die Beobachtungen an Sport- und Rekordleuten eher den Weg weisen, auf dem nicht nur der einzelne Mensch, sondem das Yolk zU fiihren is! ... solange Gesundheit und aufstrebende Volksentwicklung unser Ziel bleibt. . Hieraus hat Roux seine Funktionsgesetze geschrieben: I. Nur die Funktion entwickelt und erhalt das Organ oder den Organismus. 2. Die abgeanderte Funktion baut das Organ anpassend urn und spezifiziert es. 3. Zu starke Funktion schadigt den Organismus durch Dber­ anstrengung. 4. Zu lange ruhende Funktion laBt das Organ absterben. Roux wollte nur die ersten 3 Gesetze, weil das vierte bereits im ersten mit ausgesprochen wird. Der Begrif£ ist fiir das "Erhalten" jedoch nicht eindeutig genug. Zwischen ihm und dem "Absterben" klafft noch eine Liicke. Ein zu lange eingegipstes Bein laBt die Nervenstamme absterben und hebt seine Eigenbeweglichkeit auf. Die Zahne fallen bei dauemdem Nichtkauenaus usw. Die Berechtigung des 4. Funktionsgesetzes soll gerade die Not­ wendigkeit von Tumen und Sport betonen. Allen Nurgeistes­ arbeitem, allen einseitig korperlich Beschaftigten tut Leibesiibung dringend not, ·wenn ihre Gesundheit, ihre Leistungsfahigkeit und ihre Lebensdauer die zulass!ge Hochstgrenze erreichen soIl. . Lorentz, Sportbygiene. 2. Aufl. I Die Herzanlage.

      



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