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Autor(en): 
  • Marlene Strehler-Schaaf
  • Proteste für Zeitungen, Fernsehen und Insta?: Wie sich Protestbewegungen (nicht) an wahrgenommene Medienlogiken anpassen 
     

    (Buch)
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    Übersicht

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    Lieferstatus:   Auf Bestellung (Lieferzeit unbekannt)
    Veröffentlichung:  November 2025  
    Genre:  Wirtschaft / Recht 
     
    Journalism / journalistische Medien / Media and Communication / Medialisierungsforschung / Medienlogik / Medienwissenschaft# Journalismus / öffentliche Kommunikation / Protestbewegung
    ISBN:  9783658499587 
    EAN-Code: 
    9783658499587 
    Verlag:  Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 
    Einband:  Kartoniert  
    Sprache:  Deutsch  
    Dimensionen:  H 210 mm / B 148 mm / D  
    Seiten:  351 
    Illustration:  XVII, 351 S. 29 Abb., 4 Abb. in Farbe., schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen 
    Zus. Info:  EUDR exemption - product or manufacturing materials placed on the market prior to 31.12.2025. 
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    Inhalt:
    Das Buch widmet sich dem Verhältnis von Protestbewegungen zu journalistischen und sozialen Medien. Das Ziel ist, die strategischen Überlegungen von Aktivist:innen im Umgang mit Medien systematisch zu vergleichen und dabei zu ergründen, wie und warum sie sich (nicht) an wahrgenommene Medienlogiken anpassen. Der theoretische Rahmen verknüpft auf innovative Weise die Perspektive der Medialisierungsforschung mit dem Konzept der Laientheorien. Die empirische Basis bilden Leitfadeninterviews mit 38 Aktivist:innen aus einem breiten Spektrum an Protestbewegungen. Damit grenzt sich das Buch in vielerlei Hinsicht von der bisherigen Forschung ab. Denn trotz des traditionsreichen Forschungsfeldes liegen bislang kaum Studien vor, die über Einzelfallbetrachtungen hinausgehen, die gleichzeitig journalistische und soziale Medien in den Blick nehmen, und empirische Befunde zur Orientierung an (wahrgenommenen) Medienlogiken zutage fördern.

    Die Autorin
    Marlene Strehler-Schaaf ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut der Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie forscht zu Themen der Politischen Kommunikation und Journalismusforschung insbesondere im Spannungsfeld 'Medien' und Protest.

      



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