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Artikel-Nr. 18568648


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Autor(en): 
  • Michael Port
  • Probleme und Lösungsmöglichkeiten der Bankenrettung durch den Europäischen Stabilitätsmechanismus: Das Verhältnis von SRM, ESM und EZB bei der Rekapit 
     

    (Buch)
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    Lieferstatus:   i.d.R. innert 5-10 Tagen versandfertig
    Veröffentlichung:  November 2015  
    Genre:  Wirtschaft / Recht 
    ISBN:  9783668071087 
    EAN-Code: 
    9783668071087 
    Verlag:  Grin Verlag 
    Einband:  Kartoniert  
    Sprache:  Deutsch  
    Dimensionen:  H 210 mm / B 148 mm / D 3 mm 
    Gewicht:  51 gr 
    Seiten:  24 
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    Inhalt:
    Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Hochschule für Politik München, Veranstaltung: Hauptseminar: Ausgewählte Fragen der Internationalen Finanzbeziehungen und Finanzmärkte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Einführung der Bankenunion in der EU. Sie legt die Ursachen für die Einführung dar und stellt die Vereinheitlichungen durch die Bankenunion bei Regelwerk, Aufsichtsmechanismus und Abwicklungsmechanismus vor. Darüber hinaus beleuchtet sie grundsätzliche Probleme der Bankenunion in Struktur und Aufbau, bei Stresstests sowie im Verhältnis von Nicht-Euro-Mitgliedsstaaten und EZB. Abschliessend wird auf den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM eingegangen. Zu Sprache kommen dabei der Aspekte des Backstops, die Rekapitalisierung eines Finanzinstituts durch den ESM und mögliche Probleme des ESM sowie Lösungsmöglichkeiten. Durch die Finanzkrise 2008 war die Staatengemeinschaft der EU gezwungen schnellst möglich zu handeln. Erst in den Folgejahren war es möglich das internationale Finanzsystem in seinen Strukturen zu beleuchten um herauszufinden wie es zu der Krise kommen konnte. Die geplatzte Immobilienblase in den USA, der Zusammenbruch von Lehmann Brothers oder überstrapazierten Finanzplätzen wie Irland und Island waren der Beginn eines weltweiten Dominoeffekts. So waren beispielsweise die Bilanzsummen der beiden genannten Länder um ein vielfaches grösser als die Wirtschaftsleistung ihres Sitzstaates. Durch die drohende Pleite der Grossbanken und der gefährdeten Finanzmarktstabilität der genannten Volkswirtschaften mussten die Länder handeln, waren aber schlussendlich mit der Rettung der Finanzinstitute überfordert. Die langjährige Globalisierung der Finanzwelt und der damit einhergehenden Streuung des Kapitals auf dem Weltmarkt waren auch andere europäische ¿systemrelevante¿ Banken betroffen und konnten ihre Kredite nicht mehr bedienen. Seitdem ¿ist klar, dass ein Bankzusammenbruch die Stabilität des gesamten Finanzsystems bedrohen kann, weil Banken eine Schlüsselrolle in modernen Volkswirtschaften einnehmen.¿ Die undurchsichtige und ineinander verstrickte Struktur der Finanzwelt lies aus der Finanzkrise eine Staatsschuldenkrise werden, da die Finanzminister und Regierungschefs der EU mehr überhastet als überlegt reagierten.

      



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