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Herausgeber: 
  • Steffen Wenig
  • Neueste Feldforschungen im Sudan und in Eritrea: Akten des Symposiums vom 13. bis 14. Oktober 1999 in Berlin 
     

    (Buch)
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    Übersicht

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    Lieferstatus:   i.d.R. innert 4-7 Tagen versandfertig
    Veröffentlichung:  2004  
    Genre:  Geschichte / Politik / Kultur 
     
    Ägypten / Altertum / Antike / Archäologie - Archäologe / Eritrea / Geschichte / Historie / Sudan / Ur- und Frühgeschichte
    ISBN:  9783447049139 
    EAN-Code: 
    9783447049139 
    Verlag:  Harrassowitz Verlag 
    Einband:  Gebunden  
    Sprache:  Deutsch  
    Serie:  #21 - Meroitica  
    Dimensionen:  H 247 mm / B 177 mm / D 20 mm 
    Gewicht:  624 gr 
    Seiten:  233 
    Illustration:  102 Abbildungen 
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    Inhalt:
    Aus Anlass des Ausscheidens von Prof. Dr. Steffen Wenig aus dem Universitätsdienst fand an der Humboldt-Universität zu Berlin im Oktober 1999 ein zweitägiges, international besetztes Symposium zum Thema Neue Feldforschungen im Sudan und in Eritrea statt. Die Publikation enthält zehn Beiträge von Gelehrten aus sechs Ländern. Es wird über die monumentale Inschrift des Königs Taharqa am Gebel Barkal berichtet (T. Kendall), C. Näser legt den letzten Teil der Berichte über die Feldarbeiten der Meroe Joint Excavations in Meroe-Stadt vor (1992), und H.-U. Onasch beschreibt die Arbeiten in einer Keramikwerkstatt in der Grossen Anlage von Musawwarat es Sufra, deren Auffindung 1997 überraschend war. Fünf Ausgrabungsberichte, die vom Gebiet der Southern Red Hills, die Nubian Desert über die Region Dinder bis nach Kerma reichen, stammen von sudanesischen Kollegen und einem italienischen Team. Ein Beitrag schildert die Arbeit der German Archaeological Mission to Eritrea (G.A.M.E.), die erste archäologische Unternehmung im Horn von Afrika durch deutsche Archäologen seit Enno Littmanns Deutscher Aksum-Expedition, die in den Jahren 1996-1997 stattfand und überraschende Ergebnisse lieferte. Der Beitrag Symbiosis Man-Archaeology bietet einen konzeptionellen und methodischen Ansatz einer Archäologischen Entwicklungshilfe, der am Beispiel Qohaito/Eritrea exemplifiziert wird, aber mit Modifikationen auch anderswo anwendbar ist.

      



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