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Autor(en): 
  • Benedikt Forschner
  • Die Einheit der Ordnung: Recht, Philosophie und Gesellschaft in Ciceros Rede Pro Milone 
     

    (Buch)
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    Übersicht

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    Lieferstatus:   Auf Bestellung (Lieferzeit unbekannt)
    Veröffentlichung:  Oktober 2015  
    Genre:  Geschichte / Politik / Kultur 
     
    Antike / Antike griechische und römische Philosophie / Cicero / Geschichte / Gesellschaft / Kultur / Philosophie / Politik / Politik und Staat / Politikwissenschaft / Pro Milone / Recht / Sozial- und Kulturgeschichte / Soziale und politische Philosophie / W-Rabatt
    ISBN:  9783406684098 
    EAN-Code: 
    9783406684098 
    Verlag:  Beck, C H 
    Einband:  Kartoniert  
    Sprache:  Deutsch  
    Serie:  #111 - Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte  
    Dimensionen:  H 233 mm / B 155 mm / D 14 mm 
    Gewicht:  326 gr 
    Seiten:  195 
    Zus. Info:  broschiert 
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    Inhalt:
    Über das Buch
    Ciceros Rede Pro Milone findet in der Forschung massgeblich in Hinblick auf die rhetorischen Mittel Beachtung, mit denen Cicero die Tötung des Clodius durch Milo als Akt der Staatsverteidigung zu rechtfertigen sucht. Diese primär rhetorische Lesart lässt unbeachtet, dass hinter dem Mantel der Rhetorik staatstheoretische und philosophische Prämissen aufleuchten, die Ciceros Überzeugungen der Post-reditum-Zeit widerspiegeln. Die vorliegende Studie untersucht die philosophischen Strukturen, auf denen Cicero die Verteidigung Milos aufbaut. Dabei soll gezeigt sein, dass Cicero nach seiner Rückkehr aus dem Exil auf der Grundlage eines holistischen Rechtsmodells argumentiert, in welchem Natur, Recht und res publica als vernunftgeprägte Einheit erscheinen. Aus diesem Einheitsmodell leitet Cicero das existenzielle Recht des Bürgers ab, im Moment der Not die republikanische Ordnung ohne Inanspruchnahme staatlicher Strukturen zu verteidigen. Eine solche Verteidigung steht für Cicero nicht jenseits des Rechts. Er zeichnet sie vielmehr als summa ratio, und damit als Kern des Rechts.
    Die Studie liefert keine abschliessende Interpretation der Miloniana, sondern greift einen zentralen Aspekt heraus; ihr Fokus liegt auf dem Problem der Staatsverteidigung. Daneben analysiert sie die Formalstrukturen der Quaestio, die gegen Milo eingesetzt wurde. Der Blick auf die Verfahrensstrukturen soll helfen, das Recht als law in action zu erfassen: Die Studie will also nicht bei der Frage zu verharren, was die republikanischen Juristen dachten, sondern - beschränkt auf einen Teilbereich - die Frage aufwerfen, wie sie dachten. Dieser prozedurale Blick schliesslich verfolgt den Zweck, den Platz philosophischer und gesellschaftlicher Elemente im Prozess republikanischer Rechtsfindung zu beleuchten.
      



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