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Herausgeber: 
  • Christoph König
  • David Oels
    Autor(en): 
  • Walther Brecht
  • Hugo von Hofmannsthal
  • Briefwechsel 
     

    (Buch)
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    Übersicht

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    Lieferstatus:   Auf Bestellung (Lieferzeit unbekannt)
    Veröffentlichung:  Oktober 2005  
    Genre:  Sprache 
     
    Brecht / Brecht, Walther / Briefwechsel (div.) / Hofmannsthal, Hugo von / Walther
    ISBN:  9783892449768 
    EAN-Code: 
    9783892449768 
    Verlag:  Wallstein 
    Einband:  Gebunden  
    Sprache:  Deutsch  
    Serie:  #06 - Marbacher Wissenschaftsgeschichte / Eine Schriftenreihe der Arbeitsstelle für die Erforschung der Geschichte der Germanistik im Deutschen Literaturarchiv Marbach  
    Dimensionen:  H 222 mm / B 140 mm / D 20 mm 
    Gewicht:  420 gr 
    Seiten:  222 
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    Inhalt:
    Ein biographischer, wissenschafts- und poesiegeschichtlicher Quellenfundus zu den Anfängen der Hofmannsthal-Forschung - zum ersten Mal ediert und kommentiert. »Über das Persönliche hinaus ist es mir woltuend, am lebendigsten Beispiel zu erfahren, dass man ein Mann der strengen Wissenschaft u. Hüter des Überkommenen sein kann und zugleich so völlig offen für das Neue, das sich ans grosse Alte anfügen will«. Hugo von Hofmannsthal an Walther Brecht, 12. Dezember 1919 Hugo von Hofmannsthal, der gelehrte »Kulturdichter«, suchte in dem Literaturhistoriker Walther Brecht den Wissenschaftskünstler. Hofmannsthal wechselte mit Brecht und seiner Frau Erika von 1917 an bis zu Hofmannsthals Tod im Jahr 1929 beständig Briefe und Karten, von denen 96 Schreiben - überwiegend von Hofmannsthal - überliefert sind. Ihre Korrespondenz, die in die - noch ungeschriebene - Geschichte einer »poetischen Wissenschaft« deutscher Sprache gehört, stellt ein biographisches und wissenschaftsgeschichtliches Dokument höchsten Ranges dar. Brechts frühe Essays beeinflussen die Hofmannsthal-Forschung bis heute und die historische Kritik aus den Briefen eröffnet neue Perspektiven. Der Germanist Walther Brecht (1876-1950) war mit dem Werk Hugo von Hofmannsthals seit seinen Göttinger Studienjahren vertraut. 1917, als Professor in Wien, lernte er den Dichter persönlich kennen. 1919 übergab Hofmannsthal ihm die Notate »Ad me ipsum«, die, von Brecht publiziert, zur Gründungsurkunde der Hofmannsthalforschung wurden. Die Korrespondenz, die durch Briefe an Erika Brecht ergänzt wird, bildet ein neues, auch im Hinblick auf methodische Fragen aktuelles Kapitel zum Verhältnis von Dichtern und Philologen, das die deutsche Kulturgeschichte stets geprägt hat.
      



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