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Ab nach Hause
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| 9,3 Millionen Menschen wurden illegal nach Europa geführt, durch Sozialleistungen angelockt, durch unrechtmässige Politik inmitten von Deutschland, Österreich und Europa implementiert. Ein grosser Teil von ihnen plündert heute die Sozialsysteme, sorgt für eine Spaltung der Gesellschaft, begeht Straftaten, lässt Menschen an der Demokratie zweifeln. Das Gesundheits- und Sozialsystem kollabiert, das Justizsystem geht in die Knie, die Bildungssysteme sind im Chaos, die Staatsdefizite steigen, das Demografieproblem ist ungelöst. Auch die Wirtschaft stöhnt, weil die ersehnten Facharbeiter grösstenteils nicht gekommen sind. Konflikte wurden geschaffen, weil man teils Unintegrierbares integrieren wollte, gegenüber Intolerantem tolerant sein wollte.
Diskutiert man weiter über das Migrationschaos, findet man sich mit dem Wahnsinn ab, schimpft weiter, surft auf der Welle der Empörung? Oder man handelt! Man repariert die Gesellschaft, man führt Hunderttausende Menschen aus Österreich, Millionen Menschen aus Deutschland, die keinen Beitrag zum Wohlstand und zum Erhalt der Systeme leisten, zurück. Man investiert in Leitkultur und Identität. Heisst dies Remigration oder Abschiebung, Ausschaffung oder Rückführung? Es ist Zeit für Realität, es ist Zeit für Fakten, es ist Zeit für ein umfassendes, weit über die Migration hinausgehendes Konzept.
Gerald Grosz skizziert den Ausweg, formuliert Lösungen - knallhart, unzensiert und unverblümt, wie man ihn kennt. Zahlreiche Interviewpartner konnte er dafür finden: Österreichs FPÖ-Chef Herbert Kickl, Italiens stellvertretender Ministerpräsident Matteo Salvini, wie Deutschlands AfD-Chef Tino Chrupalla, die reichweitenstärkste Migrationskritikerin Europas Eva Vlaardingerbroek sowie auch Hans Georg Maassen, den ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes. |
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