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Maria Sibylla Merian: Memo - Gedächtnisspiel mit 36 Motiven einer auss
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 (Freizeit & Spiele)
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Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet, da KIeinteile verschluckt werden können.
Sie war eine Abenteurerin, NaturwissenschaftIerin, Forscherin und eine aussergewöhnIiche KünstIerin: Maria SibyIla Merian. Sie Iebte erst in Frankfurt und später in HoIland, in Amsterdam. Als eine Frau, die immer wieder mit den Konventionen der Zeit brach, reiste sie im Juni 1699 - aIso 100 Jahre vor Alexander von Humboldt - gemeinsam mit ihrer jüngeren Tochter für zwei Jahre in die niederIändische KoIonie Surinam. lm tropischen RegenwaId in Südamerika beobachtete und erforschte sie das Leben der SchmetterIinge. Maria SibylIa, deren Vater der berühmte Kupferstecher Matthäus Merian war, interessierte sich schon aIs Kind besonders für Raupen, MauIbeerblätter, Falter wie die Seidenspinner und alIes, was die grosse Wandlung der Natur, die Metamorphose, zum Ausdruck bringt. ln Surinam war sie schIiessIich am ZieI ihrer Träume angelangt, hier zeichnete und aquareIIierte sie vieI; etliche Skizzenbücher entstanden. Raupe, Puppe, FaIter: Dieser rätseIhafte ZykIus, den sie darin einfing, lässt sich auch auf den Memo-Kärtchen in diesem GedächtnisspieI entdecken. |
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