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Artikel-Nr. 17050228


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Herausgeber: 
  • Dorothea Dornhof
  • Christina von Braun
    Autor(en): 
  • Britta Lange
  • Dorothea Dornhof
  • Christina von Braun
  • Oksana Bulgakowa
  • Franziska Schössler
  • Ramón Reichert
  • Florian Hoof
  • Spekulantenwahn: Zwischen ökonomischer Rationalität und medialer Imagination 
     

    (Buch)
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    Übersicht
     
    Lieferstatus:   Vorankündigung
    Veröffentlichung:  ANGEKÜNDIGT  
    Genre:  Musik 
    ISBN:  9783958080164 
    EAN-Code: 
    9783958080164 
    Verlag:  Neofelis Verlag GmbH 
    Einband:  Kartoniert  
    Sprache:  Deutsch  
    Dimensionen:  H 211 mm / B 136 mm / D 17 mm 
    Gewicht:  224 gr 
    Seiten:  164 
    Bewertung: Keine Bewertung vor Veröffentlichung möglich.
    Inhalt:

    Wenn die Finanzspekulation im Herzen des "institutionellen Imaginären" der westlichen Gesellschaften (Cornelius Castoriadis) angesiedelt ist, so ist auch der Film als Teil dieses institutionellen Imaginären zu betrachten. Wie die grossen Dramen Hollywoods werden die Weltfinanzmärkte als "Wissensartefakte" heute ausschliesslich auf grossen Leinwänden und Bildschirmen sichtbar. Ökonomie und Kino sind komplexe, heterogene und eng miteinander verflochtene Gebilde, beide handeln mit fiktiven Werten, so dass die Frage nicht lauten kann, wie ökonomisches Finanzwissen visualisiert wird, sondern wie ökonomische Fiktionen beide Institutionen durchdringen.

    In den Beiträgen von Spekulantenwahn wird die Börse als eine Bühne betrachtet, auf der die Umbrüche der Finanzwelt auch als filmische Inszenierungen gelesen werden: Finanzkrisen, Paniken, Manien, Depressionen, das sind nur einige der Begriffe, die - direkt aus der Psychiatrie übernommen - die Entwicklungen der Märkte beschreiben sollen. Da werden neue Existenzen geschaffen, andere stürzen ins Bodenlose ab; es verschwimmen die Grenzen zwischen Wirtschaft und Kultur, zwischen ökonomischer Rationalität und medialer Imagination. Wo erlebt man heute noch die griechische Tragödie? Im Kino und an der Börse. Warum hat das Kino die grosse emotionale Oper des 19. Jahrhunderts abgelöst? Weil der Film das besser geeignete Medium bietet, um das ,Drama der Börse' zu zeigen, wie historische und aktuelle Finanzkrisen verarbeitet und welche Antworten auf dieses "Wahnsystem" in Szene gesetzt werden. Im Kino und an der Börse finden die phantasmatische Dimension des Ökonomischen und die libidinösen Energien der narrativen Bildräume zueinander.

      



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