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Autor(en): 
  • Tessa Friederike Rosebrock
  • Kurt Martin und das Musée des Beaux-Arts de Strasbourg: Museums- und Ausstellungspolitik im 'Dritten Reich' und in der unmittelbaren Nachkriegszeit 
     

    (Buch)
    Dieser Artikel gilt, aufgrund seiner Grösse, beim Versand als 3 Artikel!


    Übersicht
     
    Lieferstatus:   Vorankündigung
    Veröffentlichung:  ANGEKÜNDIGT  
    Genre:  Architektur, Archäologie, Kunst 
    ISBN:  9783050051895 
    EAN-Code: 
    9783050051895 
    Verlag:  Akademie Verlag GmbH 
    Einband:  Gebunden  
    Sprache:  Deutsch  
    Dimensionen:  H 240 mm / B 170 mm / D 33 mm 
    Gewicht:  1288 gr 
    Seiten:  481 
    Illustration:  120 schwarz-weiße Abbildungen 
    Bewertung: Keine Bewertung vor Veröffentlichung möglich.
    Inhalt:
    Das Musée des Beaux-Arts de Strasbourg ist wahrscheinlich das einzige Museum Europas, das von der nationalsozialistischen Besatzung, im Sinne rechtmäßiger Eigentumsübertragungen, profitiert hat. Neben der Gründungsphase unter Wilhelm von Bode (1845-1929) müssen die Jahre 1940 bis 1944, in denen das Haus von Kurt Martin (1899-1975) geleitet wurde, als für den Ausbau des Gemäldebestands maßgeblich genannt werden. Die Entwicklung der Sammlung dieses französischen Museums unter der Leitung eines Deutschen während des Zweiten Weltkriegs und in der unmittelbaren Nachkriegszeit bildet den Gegenstand der vorliegenden Publikation. Anhand von bislang unausgewertetem Quellenmaterial werden die kulturpolitischen Ereignisse in der Region Baden/Elsass detailliert nachgezeichnet und bezogen auf Kurt Martin analysiert. Die parallel angelegte, institutionsgeschichtliche wie biographische Untersuchung ermöglicht die Darstellung historischer Fakten vor der Folie der individuellen Zwänge und Handlungsspielräume eines Kunsthistorikers, der seine berufliche Karriere trotz Ablehnung der Partei zwischen 1933 und 1945 fortgesetzt hat. Martins Einkäufe auf dem internationalen Kunstmarkt, die Verbringung der Straßburger Objekte in deutsche Sicherheitsdepots, ihre Rückführung ins Elsass nach 1945 sowie seine innerhalb der wechselnden Rechtssysteme realisierten Ausstellungen liefern als exemplarische Mikrogeschichte wichtige neue Aspekte zum Erschließen des historischen Makrozusammenhangs.

      



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