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Autor(en): 
  • Andrea Lailach-Hennrich
  • Ich und die anderen: Zu den intersubjektiven Bedingungen von Selbstbewusstsein 
     

    (Buch)
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    Übersicht

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    Lieferstatus:   Vorankündigung
    Veröffentlichung:  ANGEKÜNDIGT  
    Genre:  Philosophie 
     
    1500 bis heute / Bewusstsein / Selbstbewusstsein / Durchsetzungsvermögen, Motivation, Selbstwertgefühl und positive geistige Einstellung / Epistemologie / Erkenntnistheorie / Kommunikationswissenschaft / Moderne Philosophie# nach 1800 / Philosophie / Erkenntnis / Philosophie / Gesellschaft, Politik, Staat / Philosophie / Philosophiegeschichte / Philosophie / Sprache / PHILOSOPHY / Epistemology / PHILOSOPHY / History & Surveys / Modern / Selbstbewusstsein / Soziale und politische Philosophie / Sprachphilosophie / Subjektivität - Intersubjektivität
    ISBN:  9783110228403 
    EAN-Code: 
    9783110228403 
    Verlag:  Gruyter, Walter de GmbH 
    Einband:  Gebunden  
    Sprache:  Deutsch  
    Serie:  #101 - Quellen und Studien zur Philosophie  
    Dimensionen:  H 236 mm / B 164 mm / D 20 mm 
    Gewicht:  511 gr 
    Seiten:  254 
    Bewertung: Keine Bewertung vor Veröffentlichung möglich.
    Inhalt:
    Dass ein Subjekt einen privilegierten epistemischen Zugang zu den eigenen mentalen Zuständen hat, scheint eine alltägliche Selbstverständlichkeit zu sein. Wer immer Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen, Wünsche oder Empfindungen hat, weiss auch, dass er selbst diese Zustände hat. Als philosophische These galt das Wissen des Selbstbewusstseins aufgrund seiner besonderen Struktur und Funktion lange als geeignetes Fundament, um generelle Wissensansprüche über die Welt und die Subjekte, die in ihr leben, zu begründen. Die Autorin setzt sich mit zeitgenössischen und historischen Selbstbewusstseinstheorien und mit verschiedenen intersubjektivitätstheoretischen Ansätzen auseinander. Sie verteidigt auf Grundlage dessen die These, dass eine intersubjektive Beziehung zwischen mindestens zwei Personen eine notwendige Voraussetzung dafür ist, dass ein Subjekt Selbstbewusstsein haben kann. Der systematische Zugang des Buches beinhaltet die Diskussion einer Vielzahl von Theorien und Theoremen, u.a. die Debatte zwischen Tugendhat, Henrich und Frank, Nagels These vom objektiven Selbst, Perrys Analyse von Überzeugungen de se als reflexiven Einstellungen, Meads Theorie der Perspektivenübernahme, die Grammatik des Ausdrucks ,ich¿ und die Herausforderung, die der semantische Externalismus für das Wissen von den eigenen mentalen Zuständen darstellt.
      



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