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Autor(en): 
  • Simone Bender
  • Ein Plädoyer für die Filmanalyse im Geschichtsunterricht am Beispiel von "Schindlers Liste" 
     

    (Buch)
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    Übersicht
     
    Lieferstatus:   i.d.R. innert 5-10 Tagen versandfertig
    Veröffentlichung:  2008  
    Genre:  Geschichte / Politik / Kultur 
    ISBN:  9783638927864 
    EAN-Code: 
    9783638927864 
    Verlag:  GRIN Publishing 
    Einband:  Kartoniert  
    Sprache:  Deutsch  
    Dimensionen:  H 210 mm / B 148 mm / D 2 mm 
    Gewicht:  49 gr 
    Seiten:  24 
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    Inhalt:

    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Geschichtsdidaktik, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht den Film "Schindlers Liste" im Hinblick auf die Sympathielenkung zu analysieren. Im 2. Kapitel wird zunächst ein Vorschlag bezüglich spezieller Begrifflichkeiten für den Geschichtsunterricht gemacht. Dies erscheint notwendig, da die Geschichtsdidaktik in Bezug auf die Filmanalyse noch nicht mit eigenen Wörtern operiert. Fachspezifische Benennungen und ihre semantische Zuschreibungen bereitzustellen und zu manifestieren, zeigen die Relevanz eines Themengebiets für ein wissenschaftliches Feld. Es ist also zunächst festzuhalten, daß sich die Geschichtsdidaktik noch nicht genügend mit dem Thema "Filmanalyse" beschäftigt hat. Von diesem Manko ausgehend und dem Versuch einer Definition der Begriffe, filmische Fiktion, filmische Rekonstruktion und Archiv- bzw. Dokumentarfilm in Ahnlehnung an Norbert Zwölfer, versucht die Arbeit zu begründen, warum die Filmanalyse gerade für den Geschichtsunterricht relevant ist, um im Anschluß eine Filmanalyse an der filmischen Fiktion "Schindlers Liste" vorzunehmen. Diese Filmanalyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr soll sie die Argumentation bezüglich des Filmeinsatzes bzw. der Filmanalyse im Geschichtsunterricht unterstreichen. Trotz der verbreiteten Verwendung des Mediums Films im Geschichtsunterricht, hat sich die Geschichtsdidaktik noch nicht auf eine einheitliche, allgemein akzeptierte Terminologie geeinigt. Die in dieser Arbeit verwendete Terminologie geht auf Norbert Zwölfer zurück, dessen Augenmerk bei der Einteilung der Filmgattungen auf das immanente historische Material gerichtet ist. Es sei an dieser Stelle ergänzend zu dieser materialistischen Definition und der daraus resultierende Abgrenzung der einzelnen Präsentationsformen historischer Inhalte bemerkt, dass jegliche filmische Präsentationen kritisch analysiert werden müssen auch wenn sie per Definition einen bestimmten historischen Wahrheitsgehalt suggerieren. Der Begriff filmische Fiktion wird im Folgenden für filmische Darstellungen verwendet, die historische Stoffe und Themen bewußt szenisch gestalten und unter filmästhetische Geschichtspunkte stellen. Historische Ereignisse werden dramatisiert und personifiziert und gewähren so höchstmögliche Identifikationsmöglichkeiten für den Zuschauer.

      




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