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Autor(en): 
  • Felicitas Kunth
  • Die Rothschild'schen Gemäldesammlungen in Wien 
     

    (Buch)
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    Übersicht
     
    Lieferstatus:   i.d.R. innert 2-7 Tagen versandfertig
    Veröffentlichung:  2006  
    Genre:  Architektur, Archäologie, Kunst 
     
    Kunstsammlungen div. (Museen) # Bildbände, Monographien / Wien # Bildbände
    ISBN:  9783205773061 
    EAN-Code: 
    9783205773061 
    Verlag:  Böhlau, Wien 
    Einband:  Gebunden  
    Sprache:  Deutsch  
    Dimensionen:  H 252 mm / B 179 mm / D 29 mm 
    Gewicht:  992 gr 
    Seiten:  328 
    Illustration:  s/w. Abb. 
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    Inhalt:
    Der in der Donaumonarchie ansässige Zweig der aus dem Frankfurter Ghetto stammenden jüdischen Familie Rothschild, bekannt vor allem durch ihre hervorragende Stellung in der Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts, hatte in der Zeit zwischen 1840 und 1938 umfassende Kunstsammlungen zusammengetragen, die Kunsthandwerksobjekte, wertvolle Porzellane, Tapisserien, Waffen, astronomische Geräte, Münzen, Plastiken, Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde mit einschlossen. Der vorliegende Band will die Gemäldesammlungen der Bankiersfamilie vorstellen, ihre Schwerpunkte herausarbeiten, Verschiebungen im Sammlungsgefüge untersuchen, Inspirationsquellen benennen und die Frage klären, ob das Sammeln von Kunst aus wahrer Leidenschaft erfolgte oder vorrangig der prunkvollen Darstellung ihres Reichtums dienen sollte. Die Autorin zeigt, wie sehr sich die Familie einerseits an den Kunstkammern der Habsburger orientierte, andererseits in ihren Sammlungen eigene, familientypische Vorlieben pflegte, die sich besonders auf die französische Dekorationsmalerei und die holländische Schule des 17. Jahrhunderts erstreckten. Einen zweiten Schwerpunkt bildet das Schicksal der Familie Rothschild und ihrer Sammlungen, das detailgenau bis zur letzten Restitution 1998 beschrieben wird. Erstmalig erscheint auch eine Inventarliste der Gemäldesammlungen.
    Insgesamt präsentieren sich die Mitglieder der Familie als wahre Kunstkenner, die in ihren Häusern eigene Galerien einrichteten und nicht danach trachteten, ihre Schätze publikumswirksam auszustellen.
      



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