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Dekonstruktiver Feminismus
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 (Buch) |
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| Feministische Diskussionen haben sich mittlerweile in einem akademischen Zusammenhang so niedergeschlagen, dass spezifisch geschlechtstheoretische Studien in den einzelnen Disziplinen vorliegen. Besonders ausgeprägt ist eine solche Diskussion in den USA und hier am weitesten vorangeschritten in der Literaturtheorie.
Dier hier vorliegende Band versammelt inzwischen klassisch gewordene Beiträge der amerikanischen literaturtheoretischen
Dekonstruktion
zur Geschlechterdifferenz und dokumentiert die daran anschliessende Feminismus-Debatte, in der es darum geht, für die richtigen Absichten die nötige Methode zu finden. Bekannte Autorinnen wie Barbara Johnson, Shoshana Felman, Gayatri Spivak und andere haben eine moralisch-soziologisierende Diskussion vom Kopf auf neue politische Füsse gestellt. Die Rezeption französischer Theorie hat eine Entwicklung des literaturwissenschaftlichen und des philosophischen Dekonstruktionsbegriffs zur Folge, der schliesslich am Feminismus nicht nur zugespitzt worden ist, sondern umgekehrt stellen sich auch Fragen des Feminismus in diesem Paradigma neu.
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