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Autor(en): 
  • Karolin Kaffenberger
  • Cosimo de Medici als Kulturpatron der Renaissance. Eine kulturhistorische Untersuchung am Beispiel des Klosters San Marco in Florenz 
     

    (Buch)
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    Übersicht
     
    Lieferstatus:   i.d.R. innert 5-10 Tagen versandfertig
    Veröffentlichung:  April 2015  
    Genre:  Geschichte / Politik / Kultur 
    ISBN:  9783656941330 
    EAN-Code: 
    9783656941330 
    Verlag:  GRIN Publishing 
    Einband:  Kartoniert  
    Sprache:  Deutsch  
    Dimensionen:  H 211 mm / B 150 mm / D 3 mm 
    Gewicht:  52 gr 
    Seiten:  24 
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    Inhalt:
    Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Florenz im 15. Jahrhundert zwischen Mittelalter und Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinem Mäzenatentum förderte Cosimo de' Medici, auch bekannt unter seinem römischen Ehrentitel "pater patriae" (z. Dt. "Vater des Vaterlandes"), nicht nur Künstler und ihre Kunst und nahm eine zentrale Rolle am künstlerischen und kulturellen Leben in Florenz ein, sondern er hinterliess damit auch ein bedeutendes kulturelles Erbe in der Stadt, dessen Spuren bis in das heutige Zeitalter sichtbar und spürbar sind. Als angesehene und reiche Bürger der Stadt mussten sich die Medici in ihrer Lebensweise aus Rücksicht auf ihre Mitbürger oft in eine gewisse Zurückhaltung üben, wenn sie sich ihren Nachruhm in der Gesellschaft sichern wollten. Cosimo verbarg seinen privaten Kunstaufwand gegenüber der breiten Öffentlichkeit, anstatt ihn zur Schau zu stellen. Für die gesellschaftliche Situation zu Beginn des 15. Jahrhunderts waren Stiftungen für Kirchen und Klöster der Stadt und des Landes noch die geeignetste Form, sich ewigen Ruhm zu erwerben, ohne die öffentliche Kritik herauszufordern. So investierte Cosimo, der schon als Privatbankier des Papstes in Rom gute Geschäfte zu machen verstand, überwiegend in kirchliche und geistliche Bauten. Für seine künstlerischen Interessen beschäftige er unter anderem die heute berühmten Renaissancekünstler Donatello, Brunelleschi, Michelozzo und Fra Angelico. Wie es Cosimo gelang, seine politischen, künstlerischen und christlichen Interessen zu vereinen, soll in der vorliegenden Arbeit beispielhaft an dem Wiederaufbau des Dominikanerklosters San Marco in Florenz dargestellt werden, das er bis zu seinem Tod mit finanziellen Mitteln unterstützte. Nach einem kurzen Überblick über den Aufstie

      



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